Um höheren Schülerzahlen sowie den Anforderungen aktueller pädagogischer Konzepte nachzukommen, ist seitens des Hochtaunuskreises als Auslober des nicht-offenen Realisierungswettbewerbs ein Neubau der Grundschule Königstein geplant. Die Schule soll ihren bisherigen Standort eingebettet mitten im Ortskern Königsteins behalten. So ist der Schulweg für viele Kinder fußläufig zu bewältigen und die Schule kann ihre Bedeutung als wichtiger Stadtbaustein Königsteins aufrecht erhalten. Das Grundstück stellt nicht nur aufgrund seiner gebauten Umgebung und der verkehrlichen Situation im Stadtkern eine Herausforderung dar, sondern auch durch die für Königstein so typische Topographie: Am Hang liegend ist das zukünftige Gebäude den Gegebenheiten entsprechend zu konzeptionieren. Es soll eine moderne vierzügige Grundschule mit Ganztagsbereich sowie einer Schulsporthalle (15m x 27m) entstehen, die hohen Ansprüchen an Funktionalität und Pädagogik gerecht wird. mehr...

Die Stadteingänge der Stadt Eschwege bilden einen der Schwerpunkte in der künftigen Stadtentwicklung und dem Nikolaiplatz kommt damit eine besondere Bedeutung zu. Da an den Platz vielfältige Gestaltungs- und Nutzungsansprüche gestellt werden, soll im Rahmen eines nichtoffenen Realisierungswettbewerbs die beste Lösung gefunden werden. 

Der Wettbewerb umfasst die Umgestaltung der öffentlichen Platzfläche des Nikolaiplatzes sowie die Reduzierung und Neuordnung der vorhandenen Stellplätze. Gestaltungsvorschläge zu den rückwärtigen, privaten Grundstücksbereichen der angrenzenden Bebauung sind im Zuge der Umgestaltung der Platzfläche gewünscht. Ziel ist die Herstellung einer barrierefreien, funktional vielseitig nutzbaren Platzfläche, die gleichzeitig den denkmalpflegerischen Ansprüchen des auf dem Platz befindlichen Nikolaiturmes gerecht werden kann. Das Wettbewerbsgebiet umfasst eine Fläche von ca. 3.000 m². mehr...

 

Die Stadt Aschaffenburg plant im Rahmen der Aufwertung und Neugestaltung des Schlossufers die Errichtung einer Aufzugsanlage mit Verbindungsbrücke vom Mainufer (Suicardusstraße) zum Schloss Johannisburg. Der Aufzug soll die historische Befestigungsanlage barrierefrei erschließen und so das Mainufer mit der Oberstadt verbinden. Die Förderhöhe beträgt ca. 14 m. Der Neubau befindet sich im denkmalgeschützten Bereich, weshalb Eingriffe in die Sandstein-Stützmauer zu minimieren sind. Der Aufzug soll zwei Haltestellen aufweisen und mindestens 13 Personen befördern können. Ein Kabinenmaß von mindestens 1,10 x 2,10 m ist vorgesehen. Die Fördergeschwindigkeit soll 1,0m/sec. betragen.

Das Vorhaben ist Bestandteil des Bundesförderprogrammes „Nationale Projekte des Städtebaus“. Nationale Projekte des Städtebaus zeichnen sich durch eine besonders nationale bzw. internationale Wahrnehmbarkeit, sehr hoher fachlicher Qualität, überdurchschnittlichem Investitionsvolumen und hohem Innovationspotenzial aus. Dieser Status muss berücksichtigt werden, insbesondere bei der Qualität des Projektprozesse, dessen Transparenz und der Vermittlung an die Öffentlichkeitmehr...

 

Instone Real Estate Development GmbH und Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft haben das ehemalige Siemensquartier und weitere Grundstücke in Frankfurt-Bockenheim erworben und entwickeln mit der Stadt Frankfurt das ehemalige Gewerbe- und Industriegebiet zu einem neuen Stadtteil mit überwiegender Wohnnutzung. Die Mehrfachbeauftragung umfasst das Baufeld C. Zentrale Aufgabenstellung wird es sein eine attraktive Wohnnutzung für die Baufelder C1-C3 zu entwickeln.

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Die BäderBetriebe Frankfurt GmbH betreiben 13 Schwimmbäder im Stadtgebiet Frankfurt am Main, unter anderem das gegenständliche Rebstockbad. Der Neubau des Rebstockbades ist als Ersatzneubau für das bestehende Rebstockbad am gleichen Standort vorgesehen und stellt das wichtigste Projekt der Bäderentwicklung in Frankfurt am Main dar. Das bestehende Rebstockbad ist das größte Erlebnisbad in Frankfurt am Main und wird jährlich von ca. 600.000 Gästen besucht. Für das bestehende Rebstockbad besteht auf Grund des Alters des Gebäudes und des baulichen Zustandes Handlungsbedarf. Auf Basis der Untersuchung verschiedener Entwicklungsmöglichkeiten für den Standort wurden der Abriss des Bestandsbades und die Errichtung eines Ersatzneubaus, in vergleichbarer Größe zum Bestand, entschieden.

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Die Stadt Reichelsheim (Wetterau) beabsichtigt aufgrund der gestiegenen Bedarfe und des erhöhten Versorgungsumfanges eine neue sechsgruppige Kindertagesstätte zu errichten. Die Kindertages-stätte soll ein richtungsweisendes Projekt mit hohen Ansprüchen an die Funktionalität und die Energieeffizienz werden. Im Bereich des avisierten Standortes befinden sich mehrere Sportanlagen sowie ein Bürgerhaus. Das Grundstück ist unbebaut und frei von rechtlichen Belastungen. Das Raumprogramm umfasst 1.230 m² Nettogrundfläche. 

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Die Stadt Aschaffenburg erschließt im Stadtteil Nilkheim ein neues Siedlungsgebiet. Das Siedlungsgebiet hat eine Fläche von ca. 27 ha und ist eines der größten Neubaugebiete in Aschaffenburg seit den 1980er Jahren. Teil des Siedlungsgebietes ist die Entwicklung von Einrichtungen für den Gemeinbedarf. Hierfür ist am Anwandeweg ein Standort für eine Kindertagesstätte vorgesehen. Die Kindertagesstätte soll ein richtungsweisendes Pilotprojekt mit Familienstützpunkt in Passivbauweise werden.mehr...

 

Instone Real Estate Development GmbH und Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft haben das ehemalige Siemensquartier und weitere Grundstücke in Frankfurt-Bockenheim erworben und entwickeln mit der Stadt Frankfurt das ehemalige Gewerbe- und Industriegebiet zu einem neuen Stadtteil mit überwiegender Wohnnutzung. Das Gebiet umfasst ca. 2,8 Hektar und schließt die westliche und östliche Parkfläche sowie den mittig gelegenen Quartiersplatz ein. Die Aufgabe beinhaltet die Gestaltung öffentlicher Grünflächen, die funktionale Nutzungsverteilung sowie den Übergang von der Parkanlage in das städtebauliche Umfeld und den Quartiersplatz. Eine offene Oberflächenentwässerung und Rückhaltung ist gestalterisch zu integrieren.

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Instone Real Estate Development GmbH und die Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft haben das ehemalige Siemensquartier und weitere Grundstücke in Frankfurt-Bockenheim erworben und entwickeln mit der Stadt Frankfurt das ehemalige Gewerbe- und Industriegebiet zu einem neuen Stadtteil mit überwiegender Wohnnutzung. Eine der zentralen Aufgabenstellungen der Mehrfachfachbeauftragung wird es sein, die Lärmemissionen der im Westen an die Baufelder angrenzenden Bahnstecke in Form einer Lärmschutzbebauung für das Gesamtareal zu lösen. Neben der Wohnnutzung sollen zwei Kitas und ein Gebäudeteil mit Beherbergungsbetrieb in den Baufeldern entstehen. mehr...

 

Der Marktplatz ist der zentrale öffentliche Freiraum in der Altstadt und hat im Wandel der Zeit sein Aussehen und seine Funktionalität immer wieder verändert. Zuletzt wurde er Anfang der 1980er Jahre zu einer Fußgängerzone umgebaut, weist heute aber nach über 35 Jahren diverse Mängel auf. Der Belag ist nicht barrierefrei, es gibt neue Anforderungen hinsichtlich Erschließung und Nahmobilität, die Ausstattungsmaterialien (z.B. Betonringe um die Platanen, Bänke, Beleuchtung etc.) sind in die Jahre gekommen. Von Bürgervertretern wurden im Rahmen des „Stadtumbau in Hessen“ bereits verschiedenste Anforderungen an die Verbesserung der Funktionalität, der Aufenthaltsqualität und der Möblierung formuliert. Ziel ist die Herstellung einer barrierefreien, funktional vielseitig nutzbaren Platzfläche, die gleichzeitig den hohen denkmalpflegerischen Ansprüchen der umgebenden Bebauung gerecht werden kann. Da an den Platz also vielfältige Nutzungs-, Gestaltungs- und verkehrliche Ansprüche bestehen, soll im Rahmen eines nichtoffenen Realisierungswettbewerbs mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren die beste Lösung gefunden werden. mehr...