Die Stadt Aschaffenburg erschließt im Stadtteil Nilkheim ein neues Siedlungsgebiet. Das Siedlungsgebiet hat eine Fläche von ca. 27 ha und ist eines der größten Neubaugebiete in Aschaffenburg seit den 1980er Jahren. Teil des Siedlungsgebietes ist die Entwicklung von Einrichtungen für den Gemeinbedarf. Hierfür ist am Anwandeweg ein Standort für eine Kindertagesstätte vorgesehen. Die Kindertagesstätte soll ein richtungsweisendes Pilotprojekt mit Familienstützpunkt in Passivbauweise werden.mehr...

 

Instone Real Estate Development GmbH und die Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft haben das ehemalige Siemensquartier und weitere Grundstücke in Frankfurt-Bockenheim erworben und entwickeln mit der Stadt Frankfurt das ehemalige Gewerbe- und Industriegebiet zu einem neuen Stadtteil mit überwiegender Wohnnutzung. Eine der zentralen Aufgabenstellungen der Mehrfachfachbeauftragung wird es sein, die Lärmemissionen der im Westen an die Baufelder angrenzenden Bahnstecke in Form einer Lärmschutzbebauung für das Gesamtareal zu lösen. Neben der Wohnnutzung sollen zwei Kitas und ein Gebäudeteil mit Beherbergungsbetrieb in den Baufeldern entstehen. mehr...

 

Der Marktplatz ist der zentrale öffentliche Freiraum in der Altstadt und hat im Wandel der Zeit sein Aussehen und seine Funktionalität immer wieder verändert. Zuletzt wurde er Anfang der 1980er Jahre zu einer Fußgängerzone umgebaut, weist heute aber nach über 35 Jahren diverse Mängel auf. Der Belag ist nicht barrierefrei, es gibt neue Anforderungen hinsichtlich Erschließung und Nahmobilität, die Ausstattungsmaterialien (z.B. Betonringe um die Platanen, Bänke, Beleuchtung etc.) sind in die Jahre gekommen. Von Bürgervertretern wurden im Rahmen des „Stadtumbau in Hessen“ bereits verschiedenste Anforderungen an die Verbesserung der Funktionalität, der Aufenthaltsqualität und der Möblierung formuliert. Ziel ist die Herstellung einer barrierefreien, funktional vielseitig nutzbaren Platzfläche, die gleichzeitig den hohen denkmalpflegerischen Ansprüchen der umgebenden Bebauung gerecht werden kann. Da an den Platz also vielfältige Nutzungs-, Gestaltungs- und verkehrliche Ansprüche bestehen, soll im Rahmen eines nichtoffenen Realisierungswettbewerbs mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren die beste Lösung gefunden werden. mehr...

Instone Real Estate Development GmbH und Nassauische Heimstätte haben das ehemalige Siemensquartier und weitere Grundstücke in Frankfurt-Bockenheim erworben und entwickeln mit der Stadt Frankfurt das ehemalige Gewerbe- und Industriegebiet zu einem neuen Stadtteil mit überwiegender Wohnnutzung. Im Kern des Bebauungsgebietes entstehen als Quartiersmitte zwei nutzungsgemischte Gebäudekomplexe in blockartiger Bebauung mit dazwischenliegendem Quartiersplatz. Während im nördlichen Gebäudeblock eine Einzelhandelsnutzung mit darüber liegender Wohnnutzung vorgesehen ist, wird im südlich gelegenen Komplex erstmalig in Frankfurt eine Grundschule mit Wohnen kombiniert. Der Wettbewerb umfasst zwei Baublöcke als Gesamtaufgabe, entsprechend des Wettbewerbsergebnisses kann die Aufgabe auch zweigeteilt werden. mehr...

Die Integrierte Gesamtschule (IGS) besteht in Stierstadt seit 1972. Sie ist benannt nach dem Ortsteil Oberursels, in dem die Schule auf dem großzügigen Gelände am Stadtrand ihren Platz fand.
Im Schuljahr 2016/2017 besuchten rund 910 Schüler die Gesamtschule in den Jahrgängen 5 - 10. Bei der möglichen Einführung der 8-Zügigkeit in der Mittelstufe ist mit bis zu 1.400 Schülern, bei der Profil-oberstufe mit bis zu 200 Schülern zu rechnen.
Vorrangiger Bestandteil der Aufgabe casino top 10 ist die verschiedenen Nutzungsbereiche, u.a. Fachklassen, Ganztagesbereich, Verwaltungsgebäude sinnvoll unter Berücksichtigung der vorliegenden Anforderungen und der örtlichen Gegebenheiten unterzubringen.

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Die Gemeinde Staufenberg liegt nördlich des Oberzentrums Gießen. Geplant ist der Neubau einer gemeinsamen zentralen Grundschule in Staufenberg.

Derzeit sind in Staufenberg sowie weiteren drei Ortsteilen insgesamt vier Grundschulen vorhanden (Staufenberg, Staufenberg-Daubringen, Staufenberg- Mainzlar, Staufenberg-Treis). Nun sollen bis auf die Grundschule Staufenberg-Treis die drei anderen Grundschulen zu einer neuen Grundschule in Staufenberg zusammengeführt werden. Das alte Rewe-Gelände am Ratsweg 1, in 35460 Staufenberg wird freigeräumt für den Schulneubau zur Verfügung stehen. Die Schule wird dabei best online casino in canada mit einem Ganztagsbereich mit Nachmittagsbetreuung ausgestattet. Das neue Konzept der Grundschule geht von einer dauerhaften Dreizügigkeit und einer konstanten Auslastung von ca. 250 Schulkindern und ca. 18 Lehrkörpern aus. mehr...

 

Schon in den 1960er Jahren plante die Stadt Langen im Süden ein Baugebiet. Die Planungen wurden im Laufe der Jahre verworfen, bis 2011 der Bebauungsplan Nr. 13 „Leukertsweg Süd“, der sich innerhalb des Wettbewerbsgebiets befindet, aufgestellt wurde. Dieser sieht eine zweigeschossige Einzel- und Reihenhausbebauung und eine zwei- bis dreigeschossige Wohnbebauung vor. Diese Planung entspricht mit seiner strikten Gebäudeausrichtung sowie der größtenteils festgeschriebenen Doppelerschließung nicht mehr den heutigen städtebaulichen und verkehrsplanerischen Ansprüchen. Bei dem Gebiet handelt es sich um die letzte verfügbare Wohnbaufläche der Stadt Langen. Daher ist hier ein besonderes Augenmerk auf die Qualität des Wohngebiets und das Zusammenspiel von Siedlung und Landschaft zu legen. Ziel des Wettbewerbs ist die Gestaltung eines vorbildlichen Wohngebiets sowie die Arrondierung der Siedlungsbebauung im südlichen Bereich der Südlichen Ringstraße unter Beachtung einer geordneten Gestaltung des Landschaftsraums und der Schaffung von Pufferflächen zu den vorhandenen Schutzgebieten. Der zu gestaltende Landschaftsraum befindet sich zwischen den Wohngebieten „Leukertsweg“ und „Belzborn Ost“ und soll als verbindendes Glied der Siedlungsbebauung fungieren. Die Aufgabe des Wettbewerbs ist im Teil B detailliert beschrieben. mehr...

 

Die bestehenden Gebäude der katholischen Kirchengemeinde St. Peter und Paul in der Biegenstraße sind für die gewachsenen Ansprüche nicht mehr ausreichend. Auf dem 4.200 m² großen Grundstück sind kirchliche Nutzungen wie die Gemeinde- und Hochschulseelsorge, Gottesdienste und die Kinderbetreuung untergebracht, um nur einige zu nennen. Auf die unterschiedlichen Ansprüche innerhalb der Gemeinde (z.B. wechselnde Anzahl an Personen in Gottesdiensten) ist flexibel zu reagieren und der bestmögliche Lösungsansatz zu entwickeln. Des Weiteren entsteht in der Biegenstraße die neue „Kulturmeile“ in Marburg, in deren Herzstück sich das Erwin-Piscator-Haus, die Universität, das Museum, das Kino und auch die Pfarrkirche St. Peter und Paul befindet und somit ein geistig-spirituellen Focus im urbanen Kontext gesetzt werden kann.

Zweck des Wettbewerbes ist es, ein Entwurfskonzept auf der Grundlage des vorgegebenen Raumprogramms für die Gebäude der Kirchengemeinde St. Peter und Paul und der katholischen Hochschulgemeinde zu entwickeln und Planungsvorschläge auf dem zu beplanenden Grundstück auszuarbeiten. Die Bebauung soll der Umgebung Rechnung tragen. Ziel des Wettbewerbes ist eine Neuordnung der Gebäude auf dem bestehenden Grundstück, welche den Ansprüchen der Kirchengemeinde und der katholischen Hochschulgemeinde gerecht werden. Der Entwurf soll eine optimale Nutzung des Grundstückes in Verbindung mit den Ansprüchen des Auslobers schaffen. mehr...