Instone Real Estate Development GmbH und Nassauische Heimstätte haben das ehemalige Siemensquartier und weitere Grundstücke in Frankfurt-Bockenheim erworben und entwickeln mit der Stadt Frankfurt das ehemalige Gewerbe- und Industriegebiet zu einem neuen Stadtteil mit überwiegender Wohnnutzung. Im Kern des Bebauungsgebietes entstehen als Quartiersmitte zwei nutzungsgemischte Gebäudekomplexe in blockartiger Bebauung mit dazwischenliegendem Quartiersplatz. Während im nördlichen Gebäudeblock eine Einzelhandelsnutzung mit darüber liegender Wohnnutzung vorgesehen ist, wird im südlich gelegenen Komplex erstmalig in Frankfurt eine Grundschule mit Wohnen kombiniert. Der Wettbewerb umfasst zwei Baublöcke als Gesamtaufgabe, entsprechend des Wettbewerbsergebnisses kann die Aufgabe auch zweigeteilt werden. mehr...

Die Integrierte Gesamtschule (IGS) besteht in Stierstadt seit 1972. Sie ist benannt nach dem Ortsteil Oberursels, in dem die Schule auf dem großzügigen Gelände am Stadtrand ihren Platz fand.
Im Schuljahr 2016/2017 besuchten rund 910 Schüler die Gesamtschule in den Jahrgängen 5 - 10. Bei der möglichen Einführung der 8-Zügigkeit in der Mittelstufe ist mit bis zu 1.400 Schülern, bei der Profil-oberstufe mit bis zu 200 Schülern zu rechnen.
Vorrangiger Bestandteil der Aufgabe ist die verschiedenen Nutzungsbereiche, u.a. Fachklassen, Ganztagesbereich, Verwaltungsgebäude sinnvoll unter Berücksichtigung der vorliegenden Anforderungen und der örtlichen Gegebenheiten unterzubringen.

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Die Gemeinde Staufenberg liegt nördlich des Oberzentrums Gießen. Geplant ist der Neubau einer gemeinsamen zentralen Grundschule in Staufenberg.

Derzeit sind in Staufenberg sowie weiteren drei Ortsteilen insgesamt vier Grundschulen vorhanden (Staufenberg, Staufenberg-Daubringen, Staufenberg- Mainzlar, Staufenberg-Treis). Nun sollen bis auf die Grundschule Staufenberg-Treis die drei anderen Grundschulen zu einer neuen Grundschule in Staufenberg zusammengeführt werden. Das alte Rewe-Gelände am Ratsweg 1, in 35460 Staufenberg wird freigeräumt für den Schulneubau zur Verfügung stehen. Die Schule wird dabei mit einem Ganztagsbereich mit Nachmittagsbetreuung ausgestattet. Das neue Konzept der Grundschule geht von einer dauerhaften Dreizügigkeit und einer konstanten Auslastung von ca. 250 Schulkindern und ca. 18 Lehrkörpern aus. mehr...

 

Schon in den 1960er Jahren plante die Stadt Langen im Süden ein Baugebiet. Die Planungen wurden im Laufe der Jahre verworfen, bis 2011 der Bebauungsplan Nr. 13 „Leukertsweg Süd“, der sich innerhalb des Wettbewerbsgebiets befindet, aufgestellt wurde. Dieser sieht eine zweigeschossige Einzel- und Reihenhausbebauung und eine zwei- bis dreigeschossige Wohnbebauung vor. Diese Planung entspricht mit seiner strikten Gebäudeausrichtung sowie der größtenteils festgeschriebenen Doppelerschließung nicht mehr den heutigen städtebaulichen und verkehrsplanerischen Ansprüchen. Bei dem Gebiet handelt es sich um die letzte verfügbare Wohnbaufläche der Stadt Langen. Daher ist hier ein besonderes Augenmerk auf die Qualität des Wohngebiets und das Zusammenspiel von Siedlung und Landschaft zu legen. Ziel des Wettbewerbs ist die Gestaltung eines vorbildlichen Wohngebiets sowie die Arrondierung der Siedlungsbebauung im südlichen Bereich der Südlichen Ringstraße unter Beachtung einer geordneten Gestaltung des Landschaftsraums und der Schaffung von Pufferflächen zu den vorhandenen Schutzgebieten. Der zu gestaltende Landschaftsraum befindet sich zwischen den Wohngebieten „Leukertsweg“ und „Belzborn Ost“ und soll als verbindendes Glied der Siedlungsbebauung fungieren. Die Aufgabe des Wettbewerbs ist im Teil B detailliert beschrieben. mehr...

 

Die bestehenden Gebäude der katholischen Kirchengemeinde St. Peter und Paul in der Biegenstraße sind für die gewachsenen Ansprüche nicht mehr ausreichend. Auf dem 4.200 m² großen Grundstück sind kirchliche Nutzungen wie die Gemeinde- und Hochschulseelsorge, Gottesdienste und die Kinderbetreuung untergebracht, um nur einige zu nennen. Auf die unterschiedlichen Ansprüche innerhalb der Gemeinde (z.B. wechselnde Anzahl an Personen in Gottesdiensten) ist flexibel zu reagieren und der bestmögliche Lösungsansatz zu entwickeln. Des Weiteren entsteht in der Biegenstraße die neue „Kulturmeile“ in Marburg, in deren Herzstück sich das Erwin-Piscator-Haus, die Universität, das Museum, das Kino und auch die Pfarrkirche St. Peter und Paul befindet und somit ein geistig-spirituellen Focus im urbanen Kontext gesetzt werden kann.

Zweck des Wettbewerbes ist es, ein Entwurfskonzept auf der Grundlage des vorgegebenen Raumprogramms für die Gebäude der Kirchengemeinde St. Peter und Paul und der katholischen Hochschulgemeinde zu entwickeln und Planungsvorschläge auf dem zu beplanenden Grundstück auszuarbeiten. Die Bebauung soll der Umgebung Rechnung tragen. Ziel des Wettbewerbes ist eine Neuordnung der Gebäude auf dem bestehenden Grundstück, welche den Ansprüchen der Kirchengemeinde und der katholischen Hochschulgemeinde gerecht werden. Der Entwurf soll eine optimale Nutzung des Grundstückes in Verbindung mit den Ansprüchen des Auslobers schaffen. mehr...

 

Das Wettbewerbsgebiet befindet sich im Mühltaler Ortsteil Nieder-Ramstadt. Es ist Teil des gesamten Geländes der NRD, welches jahrzehntelang durch bauliche Anlagen vom eigentlichen Ort abgeschnitten war. Das gesamte NRD Gelände ist seit den 1970ern geöffnet und frei zugänglich. Aufgrund des Beschlusses zur Regionalisierung der Angebote der Nieder-Ramstädter Diakonie im Jahr 2005 wurde bzw. wird noch ein Großteil der Wohneinrichtungen auf wohnortnahe, kleinteilige Angebote in ganz Südhessen verlagert. Entsprechend hat sich das Gelände bereits gewandelt und es wurden zahlreiche neue, der Öffentlichkeit zugängliche Einrichtungen angesiedelt. Diese Entwicklung wird in den nächsten Jahren fortgesetzt und führt dazu, dass das Wettbewerbsgebiet weitgehend freigezogen wird. Ziel des Wettbewerbes ist es, für eine Teilfläche des Geländes der NRD, die sich im Nordwesten des Gesamtgeländes befindet und gleichzeitig eine Randfläche zu einem Grünzug im Ortsteil Nieder-Ramstadt darstellt, eine städtebauliche Entwicklung zu einer Wohnbaufläche aufzuzeigen. Hierbei ist eine Vielzahl von funktionalen und planerischen Vorgaben zu berücksichtigen. Das Wettbewerbsverfahren soll ergebnisoffen durchgeführt werden. Die städtebaulich beste Lösung steht im Vordergrund, die langfristig weiterverfolgt werden kann. Zweck des Wettbewerbes ist es, unterschiedliche Planungsideen und Entwurfsvarianten zur Lösung der komplexen Problemstellungen für das Wettbewerbsgebiet zu finden.mehr...

 

Da in Frankfurt weiterhin mit einem deutlichen Bevölkerungswachstum zu rechnen ist, besteht auch künftig ein anhaltend hoher Bedarf an zusätzlichen Wohnungen, dem u. a. mit der Schaffung attraktiver Wohngebiete begegnet werden soll. So soll nördlich an den Stadtteil Frankfurter Berg angrenzend das Wohnquartier „Hilgenfeld“ entstehen. 
Mit dem Wettbewerb soll als Grundlage für das Bebauungsplanverfahren sowie die weitere Realisierung des Gebietes ein städtebauliches Konzept erarbeitet werden, das ein qualitätvolles und identitätsstiftendes Wohngebiet darstellt. mehr...